Die weiße Maske

Schauspiel in 3 Akten

von

Heinz Brandtner

2013

Dipl.Ing. Walter Hofstätter, Architekt

Walter Vogl

Dr.Ingrid Heller, Patentanwältin

Isabella Burtscher-Pap

Donna Elvira Markusi, Inhaberin der Maskenmanufaktur „Donna Elvira“

Margherita Ehart

Giovanni Battista, der Erfinder

Wolfgang Peter

cand.ing. Mario Beluzzi, ein verbummelter Student

Thomas Erlmoser

Giancarlo Levi, Inhaber eines kleinen Maskengeschäftes

Ernst Horvath

Anna Maria, seine Tochter

Tamara Schöffmann
Nikolina

Halina Prusek, Haushälterin bei Donna Elvira

Veronika Kerschbaum

Der Kriminal-Kommissar

Johann Potakowskyj

Der Fremdenführer (wird mit „Commendatore“ angesprochen)

Helmut Jahelka
Imre Szanto

Die Kinder

Sophie und Paul Heigl 


ORT DER HANDLUNG: Venedig, an verschiedenen Örtlichkeiten, nicht weit vom Markusplatz
ZEIT: Gegenwart, innerhalb eines Zeitraumes von 10 Tagen     


Regie:
  Heinz Brandtner, Wolfgang Peter

INHALT

In Venedig sieht man immer wieder neue Kuriositäten. Darüber kann uns ein Fremdenführer manches erzählen: Da steht in der Maskenmanufaktur der resoluten Geschäftsfrau Donna Elvira der MASKERATOR, ein Roboter, der bunte Gesichtslarven ausspuckt  Sein Erfinder ist der großspurige Herr Giovanni Battista, der aber auch noch ganz andere Pläne hat.

Und dann gibt es auch noch die WEISSE MASKE in der Auslage des kleinen Geschäftes, nicht weit vom Markusplatz, über die man sich die seltsamsten Geschichten erzählt. Das Geschäft gehört dem alten Maskenmeister Giancarlo Levi und seiner schönen Tochter Anna Maria.

Anna Maria hat sich in den Studenten Mario verliebt hat. Der möchte auch ein großer Erfinder sein. Dafür braucht er freilich viel Geld - das soll ihm jetzt Anna Maria beschaffen, indem sie die WEISSE MASKE verkauft. Und da gibt es auch schon 2 Interessenten: Den Deutschen Architekten Walter Hofstätter, den sich Donna Elvira für den Umbau ihres Geschäftes engagiert hat und die selbstbewusste Patentanwältin Dr.Ingrid Heller, die dem Erfinder Battista Patente abkaufen will.

Plötzlich passiert ein schrecklicher Unfall – War es nur eine Ungeschicklichkeit oder steckt gar eine böse Absicht dahinter? Da hat der Kriminal-Kommissar alle Hände voll zu tun, um Licht in das Dunkel zu bringen: Es geht vor allem um den Schlüssel zu dem Glaskasten, in dem der MASKERATOR untergebracht war - und dabei kommt der Erfinder in arge Bedrängnis …

Zu guter Letzt bringt der Fremdenführer wieder alles ins richtige Lot - und wer zu seinem auserwählten Personenkreis zählt, der darf dort auch jetzt noch die WEISSE MASKE bewundern!

Videoaufzeichnungen vom 14. September und 19. Jänner 2013

http://archive.org/details/Maske2013